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06.11.2009 13:33
Betonschutzwände - Sicherheit an Verkehrswegen Rubrik: Pressemeldungen
Seit mehr als 25 Jahren bewähren sich Betonschutzwände auf deutschen Straßen. Vor allem auf hochbelasteten Autobahnen nimmt ihr Anteil in den letzten Jahren ständig zu. Durchbrüche schwerer Lkw auf die Gegenfahrbahn kann so wirksam begegnet werden. Schutzeinrichtungen aus Beton können heute in fast allen Bereichen und Aufhaltestufen, und entsprechend den Vorgaben der europäischen Normung, eingesetzt werden. Die jeweiligen Systeme sind geprüft und eignen sich sowohl für den temporären als auch für den stationären Einsatz. Die Vorteile dieser Systeme liegen in der hohen Durchbruchsicherheit, der geringen Querverschiebung bei Anprall sowie einem geringen Wartungs- und Reparaturaufwand. Darüber hinaus dienen Sie als Blenschutz und eine sogenannte Unterfahrung bei Unfällen ist nicht möglich. Das wesentliche Regelwerk für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen wurde in den letzten Jahren überarbeitet. Seit März 2009 liegen die von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) erarbeiteten akutellen "Richtlichen für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme" (RPS), Ausgabe 2009 vor und lösen die technisch völlig überholten RPS89 aus dem Jahr 1989 ab. Die RPS 2009 beschreiben systemneutral Anforderungen an das Leistungsvermögen der Schutzeinrichtungen, die nach der europäischen Norm DIN EN 1317 beschrieben, geprüft, überwacht und zertifiziert werden. Bei bestimmten Anwendungsbereichen, z. B. Rückhaltesystemen im Mittelstreifen, werden mit den neuen RPS Systeme mit höherer Aufhaltestufe gefordert (H2, an besonderen Stellen sogar H4b) - eine Forderung, die Betonschutzwand- Systeme besonders gut erfüllen können. Kontakt und weitere Informationen: Initiative Betonschutzwand |
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