19.06.2010
INNO2010: Betonstein-Wettbewerb entschieden
Rubrik: Pressemeldungen

INNO2010 - Sieger Kategorie Technik (oben)
und Sieger Kategorie Ästhetik (unten)

Am 17. Juni 2010, fand im Hamburger IBA-Dock die Prämierung der besten Wettbewerbsbeiträge zum Betonsteinpreis INNO2010 statt. Mit dem INNO zeichnet der Betonverband Straße, Landschaft, Garten e. V. (SLG) seit 2009 vorbildliche Projekte mit Betonpflastersteinen und -platten aus.
Nach Grußworten durch Michael Ohmen als Vertreter der Freien und Hansestadt Hamburg und Referatsleiter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, lobte Laudator und Jurymitglied Markus Gnüchtel (BDLA) die sowohl in technischer als in ästhetischer Hinsicht große Vielfalt und hohe Qualität aller Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wie bereits im vergangenen Jahr ist der Jury die Entscheidung nicht leicht gefallen.
Acht Einreichungen schafften es nach vielen zielführenden Diskussionen auf die Shortlist. Zum Schluss haben wir uns einstimmig für die Siegerprojekte entschieden“, so Gnüchtel.
Auch die BDLA-Präsidentin Andrea Gebhard zeigte sich beeindruckt. „Die eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll: Flächenbefestigungen mit Betonstein überzeugen nicht nur durch hohe Funktionalität. Der Baustoff ist vielmehr zu einem zunehmend beliebteren Ausgangsmaterial geworden, mit denen sich individuelle Gestaltungsideen verwirklichen lassen.“
In der Kategorie Technik siegte die Westpol Landschaftsarchitekten GmbH (Andy Schönholzer) mit dem technisch wie gestalterisch überzeugenden Projekt „Wohnüberbauung Erlentor Basel“ (oberes Bild). Den ersten Preis in der Kategorie Ästhetik konnte die Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH (Martin Rein-Cano, Lorenz Drexler) für ihr Projekt „Mobile Life Campus, Wolfsburg entgegen nehmen (unteres Bild).
Lobende Anerkennungen und Spende für engagiertes Schulprojekt
Weitere drei Einreichungen erhielten lobende Anerkennungen und Urkunden der Jury: Die Neugestaltung des Schulvorplatz Pestalozzistraße in Pasewalk (Dagmar Kahlert, Berlin), der Umbau des Marktplatzes Frammersbach (Dr. Hartmut Holl, Würzburg) sowie die Verkehrsflächen im Bereich der neuen Vitrashop-Halle in Weil am Rhein (Ingenieurbüro Roth).
Erstmalig ehrte der Betonverband ein Projekt außerhalb des Wettbewerbs: Die durch Landschaftsarchitektin Josefa Will zusammen mit Schülern realisierte Pausenhofgestaltung der Hauptschule Bad Neustadt a. d. Saale. Zwar schaffte es die Wettbewerbseinreichung nicht unter die Sieger, beeindruckte die Jury jedoch durch die innovative Wiederverwendung von Betonstein und durch das große Engagement der Schüler bei der Umsetzung. Der Betonverband Straße, Landschaft, Garten e. V. ehrte das ambitionierte Schulprojekt mit einer großzügigen Spende für die Schule. Martin Kronimus übergab einen Scheck über 1.000 Euro an die Schüler. „Wir sind der Meinung, dass solch ein vorbildliches Engagement der Schüler eine Anerkennung verdient. Deshalb freuen wir uns nicht nur darüber, dass das außergewöhnliche Projekt auf der INNO-Shortlist zu finden ist, sondern auch über die Gelegenheit, den beispielhaften Einsatz der Schüler mit einem Sonderpreis würdigen können“, erklärte Kronimus.
Sämtliche eingereichten Projekte verkörpern Vielfalt und Gestaltungsreichtum von Betonstein und zeichnen sich durch hohe Qualität aus
„Im Rahmen unserer Informationskampagne „betonstein – natürlich, nur besser“ soll der Betonstein-Wettbewerb INNO2010 dazu beitragen, die Vielfältigkeit und Gestaltungsfähigkeit des Baustoffs Betonstein ins Licht der Fachöffentlichkeit zu rücken“, erläutert Martin Kronimus, Vorsitzender des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten e.V. (SLG) in seiner Begrüßung den Gästen. „Daher haben wir gemeinsam mit BetonMarketing Deutschland vorbildliche Betonsteinprojekte gesucht, die wir mit insgesamt 10.000 Euro prämieren.“ Nach Grußworten durch Michael Ohmen als Vertreter der Freien und Hansestadt Hamburg und Referatsleiter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, startete die mit Spannung erwartete Laudatio und Prämierung der besten Projekte. Laudator und Jurymitglied Markus Gnüchtel (BDLA) lobte die sowohl in technischer als in ästhetischer Hinsicht große Vielfalt und hohe Qualität aller Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wie bereits im vergangenen Jahr ist der Jury die Entscheidung nicht leicht gefallen.
Acht Einreichungen schafften es nach vielen zielführenden Diskussionen auf die Shortlist. Zum Schluss haben wir uns einstimmig für die Siegerprojekte entschieden“, so Gnüchtel.
Auch die BDLA-Präsidentin Andrea Gebhard zeigte sich beeindruckt. „Die eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll: Flächenbefestigungen mit Betonstein überzeugen nicht nur durch hohe Funktionalität. Der Baustoff ist vielmehr zu einem zunehmend beliebteren Ausgangsmaterial geworden, mit denen sich individuelle Gestaltungsideen verwirklichen lassen.“
[Quelle: Betonverband SLG] Ausführliche Presseinformationen finden Sie im Pressebereich des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten e.V. (SLG)